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Besucherzähler wurde am 27.07.2016 anlässlich des 5-jährigen Bestehens des SKT aktualisiert und neu gestartet.

 

In dem Jahr vom 01.08.13 bis 01.10.2016 besuchten     5649 Interessenten unsere Homepage aus verschiedenen Ländern.

So u.a. aus Österreich, Polen, USA, Schweiz, Niederlande, Brasilien, Belgien, Portugal ...

 

Gesamtstand der Besucher:

Seit dem 13. Mai 2019 ist ein Blogbeitrag zu unserem SKT-Treffen im Luthergarten unter https://www.engagiertes-goerlitz.de unter den Blogbeiträgen online gestellt.

Görlitzer Initiativen und Vereine unterstützen TRANSGEA

lautet der Titel des Blogbeitrages.

 

 

SAPOS gemeinnützige GmbH bietet einen Stromspar-Check an.

Informationen dazu auch unter

www.sapos-goerlitz.de

siehe dazu auch der abgebildete Gutschein.

Weiterführende Informationen auf der Homepage unter Projekte - Stromsparscheck.

 

Das nächste Treffen des SeniorKompetenzTeams GörlitZgorzelec ist für den 15. Mai 2019 vorgesehen.

92. SKT-Treffen 1.pdf
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92. SKT-Treffen des SeniorKompetenzTeam GörlitZgorzelec (SKT)

 

 

 

Wann:                       15. Mai  2019

 

Zeit:                           15.00 – 17.00 Uhr 

 

Ort:                             02826 Görlitz, Kastanienallee 16, 02827 Görlitz

 

Thema:                     Vorstellung Verein und Projekt Niederhof (Visionen, Ziele und Inhalte, die Gemeinschaft sowie zukünftige Vorhaben),

 

Besichtigung: bitte mit strapazierfähigem Schuhwerk!!!

 

Verantwortlich:      Frau Scholz

 

 

 

 

 

Teilnahme bestätigen bis zum 8. Mai betr. Kaffee/Tee/Gebäck-Bestellung  (Entgelt 2,00 €)

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Knospe

 

Ehrenamtlicher Sprecher
SeniorKompetenzTeam GörlitZgorzelec

E-Mail: kompetenzteam_gr@gmx.de

 

            Juergen-knospe@web.de

 

http://senioren-goerlitz.jimdo.com

 

 

 

(Änderungen vorbehalten)

 

 

 

Der Verein

 

Wir wollen das Miteinander der Generationen beleben und gemeinsam mit Jungen und Alten in Görlitz gemeinschaftlich gestalten. Mit diesem Vorsatz gründete sich im Januar 2006 der Verein Miteinander Füreinander Jung und Alt Görlitz e.V. Derzeit wirken 30 Mitglieder im Verein mit.

 

 

 

Unsere Ziele sind

 

  • Thematische Angebote für alle Generationen zu alternativen Formen des Zusammenlebens
  • Angebote zur Möglichkeit der Teilhabe älterer Menschen am gesellschaftlichen Leben
  • Veranstaltungen sowie pädagogische und handwerkliche Angebote zur Freizeitgestaltung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
  • durch unterschiedliche Veranstaltungen offen sein für Nachbarn, das Gemeinwesen und Interessierte aus nah und fern

 

Mit den Aktivitäten möchten wir junge und alte Menschen sowie Menschen aus unterschiedlichen Kulturen erreichen.

 

 

 

Wechsel in der Funktion als ehrenamtlicher Sprecher des SKT:

 

Peter Marakanow schrieb am 14. April 2019 an alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter, sowie an alle Projektpartner des SKT:

 

Sehr geehrte Mitstreiter*Innen,

 

sehr geehrte Damen und Herren,

 

wie bereits Ende 2018 angedeutet, gebe ich nach fast 8 Jahren ehrenamtlichem Engagement im SKT mit sofortiger Wirkung den Vorsitz als “Ehrenamtlicher Sprecher und Teamkoordinator” ab.

 

Jürgen Knospe wird die Sprechertätigkeit übernehmen und die Teamkoordination fortsetzen.

 

Ich möchte mich bei allen Mitstreiter*Innen bedanken, die mich in dieser Zeit unterstützt, sich engagiert und eigenständige Ideen eingebracht haben.

 

Ich werde dem SKT verbunden bleiben, so lange es mir meine Zeit ermöglicht.

 

Ich werde weiterhin Initiativen/Vereine beraten und ehrenamtlich in der Projektentwicklung unterstützen.

 

Ich wünsche Ihnen alles Gute und beste Gesundheit!!

Ihr Peter-Nikolai Marakanow

 

Wir danken Peter Marakanow für die fast 8-jährige Tätigkeit als
1. Sprecher des SKT!

 

 

 

 

Information zum Forschungsprojekt des Forschungsinstitut “Gesundheit, Altern und Technik” (GAT)
“Integriertes Mobiles UnterstützungsNetzwerk (IMUN) für Senior*innen im ländlichen Raum”

Wissenschaftler des Forschungsinstituts „Gesundheit, Altern und Technik“ (GAT) der Hochschule Zittau/Görlitz unter der Projektleitung von Prof. Dr. Hoff haben im Rahmen des Förderprogramms FH Sozial einen Forschungsantrag an das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gestellt.             Dieses Forschungsprojekt hat zum Ziel, älteren Menschen im ländlichen Raum trotz infrastruktureller Nachteile eine aktive Lebensgestaltung und Teilhabe am sozialen Leben zu ermöglichen, eingebunden in persönliche und sozialräumliche Netzwerke. Es entwickelt eine positive und zugleich realistische, ganzheitlich an den Lebensbedürfnissen älterer Menschen orientierte Alternative zum passiven Gefühl sozialer Isolation und des ‚gefühlten Abgehängtsein‘: das integrierte und mobile Unterstützungsnetzwerk (IMUN) zur Bewältigung des Lebensalltags speziell für Senior*innen im ländlichen Raum. IMUN basiert auf einer Kombination aus sozialer und technischer Innovation – sozial, indem Senior*innen IMUN mit den sie bewegenden Inhalten (und nicht wissenschaftlich oder politisch vorgegebenen) ‚füttern‘ und so das integrierte Netzwerk Schritt für Schritt weiterentwickeln; technisch umgesetzt wird dies durch eine Künstliche Intelligenz (KI), die in Gesprächen mit Senior*innen lernt und das technische Assistenzsystem (IMUN-System) laufend anpasst. Senior*innen kommunizieren mit der KI über einen ‚Smartspeaker‘ mit Spracherkennung, was eine niedrigschwellige Kommunikation ermöglicht. Der Schutz der privaten Daten teilnehmender Senior*innen wird durch Experten des Labors „Cybersicherheit für kritische Infrastrukturen“ von Hochschule und Fraunhofer-Gesellschaft gewährleistet.

Absichtserklärung des SKT:

Wir begrüßen als SKT das Ziel des Projektes „Integriertes Mobiles UnterstützungsNetzwerk (IMUN) für Senior*innen im ländlichen Raum“. Dabei ist die Einbindung regionaler Akteure und Netzwerke zielführend und richtungweisend. Als SeniorKompetenzTeam GörlitZgorzelec  beabsichtigen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten das Projekt zu unterstützen und die regionale Wirksamkeit des Projektes zu fördern. Wir können als SKT keine finanziellen Mittel  beisteuern, sind kein Verein, besitzen keinen Rechtsstatus und verfügen über keinen Trägerverein.

Im Rahmen unseres Leitbildes und vorhandener Möglichkeiten (ehrenamtliche Mitarbeit im Projekt) wollen wir die regionale Wirksamkeit des Projektes fördern und unterstützen:

·    bei der Unterstützung einer aktiven Lebensgestaltung und der Teilhabe am sozialen Leben

·    beim Einbringen von Erfahrungen und Wissen (wir kennen Wünsche und Bedürfnisse  der Senioren*innen)

·    wir bringen ein großes Kontaktnetzwerk ein

·    wir möchten beitragen das Leben von Senioren*innen sowohl in der Stadt als auch auf dem Land zu verbessern.

Wir sehen den Nutzen bzw. der beabsichtigten wirtschaftlichen und/oder wissenschaftlichen Verwertung der Ergebnisse des Vorhabens:

·     durch Einbindung weiterer regionaler Akteure und Netzwerke

·         Weiterbildung bzw. Schulung der Senioren*innen im Bereich Künstliche Intelligenz

·         aufgrund der Publizität, die das Projekt erlangen wird, können wir als SeniorKompetenzTeam GörlitZgorzelec engagierte, freiwillige Unterstützer gewinnen, die sich im sozialen Umfeld und im Rahmen des Projektes engagieren wollen

·    das Projekt ist eine ideale Plattform, um sämtliche Aktivitäten von öffentlichen und ehrenamtlichen Einrichtungen innerhalb seines Aktionsradius Landkreis Görlitz  organisatorisch zu vernetzen, inhaltlich aufeinander abzustimmen und aktionsmäßig zu unterstützen

·       eine enge Zusammenarbeit von Wissenschaft und Senioren*innen in dem Projekt garantiert ein hohes Maß an Berücksichtigung tatsächlicher Belange und Interessen Älterer in der Region und wird die Umsetzung und Einführung durch entsprechende Unterstützung vor Ort durch die Hochschule Zittau/Görlitz unmittelbar und vorteilhaft fördern.

 

Görlitz, 3. April 2019

gez. Marakanow

Familienbüro jetzt auch für Alte da 

 

Mit dem Projekt „Fragen zum Alter“ bietet das Familienbüro Görlitz in Kooperation mit dem Geriatrie-Netzwerk Ostsachsen des Städtischen Klinikums Görlitz eine Sprechstunde für ältere Menschen und Angehörige zu allen Fragen rund um das Thema Leben und Versorgung im Alter an. Hier können sich ältere Menschen und Angehörige trägerunabhängig über Einrichtungen und Dienste informieren. Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Bestattungsvorsorge – es gibt viele komplexe Themen, mit denen sich Menschen, die gerne vorsorgen wollen, auseinandersetzen müssen. Montags zwischen 14 und 16 Uhr steht Christina Finke ehrenamtlich im Familienbüro am Demianiplatz als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Telefon: 03581 8787333

web www.familienbuero-goerlitz.de

Schach-Cafe "ran ans Brett"

am 18.04.19, 14.30 - 16.30 Uhr

AWO-Schachtreff im Ergo-Raum Zentralhospital Arbeiterwohlfahrt Oberlausitz (AWO), Krölstrasse 46, 02826 Görlitz

 

Sprechtag "SeniorenEngagement" 

am 18.04.19,15.30 - 16.00 Uhr

Ergo-Raum Zentralhospital Arbeiterwohlfahrt Oberlausitz (AWO), Krölstrasse 46, 02826 Görlitz 

SKT Jelenia Gora und SeniorKompetenzTeam gehen gemeinsame Wege
Am 20. Februar trafen sich Vertreter der SeniorKompetenzTeams Jelenia Gora und Görlitz bei Familie Professor Geierhos zu einem ersten Kennenlernen und einem Gedankenaustausch über Möglich-keiten einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen beiden SKTs.  Am Treffen nahmen aus Jelenia Gora Frau Turska und Frau Janic und vom Görlitzer SKT Frau Ettrich, Frau Karst, Frau Arnold-Geierhos, Herr Professor Geierhos und Sprecher Peter Marakanow teil. Vorgeschlagen wurde gemeinsame Begegnungen durchzuführen und regelmäßig Informationen über Aktivitäten der deutschen und polnischen Senioren auszutauschen. Gemeinsam wollen sie mit weiteren Partnern den Gedanken eines Euroregionalen SeniorenNetzwerks beleben und grenzüberschreitend bürgerschaft-liches Engagement stärken. In der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sehen die Mitstreiter der beiden Teams zudem ein wichtiges Zeichen, den Wissens- und Erfahrungsschatz der älteren Generation beiderseits der Neiße-Nysa in der Kultur- und Bildungsarbeit aktiv zu nutzen.
Abschließend verabredeten das  SeniorKompetenzTeam Jelenia Gora und das SeniorKompetenz Team GörlitZgorzelec (SKT) eine partnerschaftliche Zusammenarbeit. 

Information der Mitstreiter über Kooperation:

im Rahmen meiner Aktivitäten zur Bekanntmachung des SES in Görlitz habe ich mich dem Netzwerk „Engagierte Stadt Görlitz“ angeschlossen. Zu den dort vertretenen Akteuren gehört u. a. das „SeniorKompetenzTeam GörlitzZgorzelec (SKT)“, in dem sich ähnlich wie bei uns Seniorinnen und Senioren engagieren – allerdings mit unterschiedlichen Schwerpunkten und in anderen Projekten. Herr Marakanow vom SKT und ich haben deshalb beschlossen, in loser Form zu kooperieren und Synergien zu nutzen. Während unsere Schwerpunkte in der Projektunterstützung in Entwicklungs- und Schwellenländern sowie in der Ausbildungsförderung im Inland liegen, engagiert sich der SKT auf lokaler Ebene und grenzübergreifend in den Bereichen Soziales, Bildung, Gesundheit, Kultur & Freizeit. Zu diesen Themen treffen sich Unterstützer und Interessierte in regelmäßigen Abständen zu Veranstaltungen oder Ausflügen und tauschen sich aus.

Ich weiß, dass Ihr Engagement für den SES davon abhängt, dass auf Ihre Kompetenz zutreffende Anfragen nach Unterstützung an Sie herangetragen werden, und dass manche von Ihnen enttäuscht sind, wenn dies zu selten geschieht. Möglicherweise fühlen Sie sich aber mittlerweile auch nicht mehr einem Auslandeinsatz oder einer Ausbildungsbegleitung gewachsen. Wenn Sie dennoch Interesse haben, sich in Ihrer Umgebung mit Gleichgesinnten gelegentlich auszutauschen, an Veranstaltungen oder Ausflügen teilzunehmen, können Sie mir das gerne mitteilen. Ich kann Ihnen dann entsprechende Hinweise weiterleiten oder Sie z. B. dem SKT empfehlen. Oder Sie informieren sich zunächst selbst unter www.senioren-goerlitz.jimdo.com 

Beste Grüße

Thomas von Rekowsky

Regionalbeauftragter Ostsachsen

SES Büro Dresden

c/o Sächsische Aufbaubank

Pirnaische Straße 9

01069 Dresden

Mobil: 0157 80301947

Telefon: 0351 4910-4925

Fax: 0351 4910-4928

Email: goerlitz@ses-buero-dresden.de 

Öffentlichkeitsarbeit für das SKT
Im Rahmen des Interreg-Projektes “Aufbau von Kompetenzteams 55+ im deutsch-polnischen Grenzraum” des IBZ St. Marienthal/ KARR Jelenia Gora wurden für das SKT ein Roll-up und Folder (1000 St.) hergestellt. Jetzt kann jeder Mitstreiter mit dem Informationsmaterial die Öffentlichkeitsarbeit des SKT unterstützen.
Interessierte, können sich betr. Ausleihe Roll-up/Folder bei mir per E-Mail, WhatsApp oder telefonisch melden.

Am 17. Mai, 14:30 – 16:30 Uhr, besteht im Schachcafe in der AWO die Möglichkeit Folder zu erhalten.

Wochenserie über die Oberlausitz MDR.pdf
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„Görlitz Stadt der SeniorInnen“ – BestPractice für eine alternde Gesellschaft“

Bildungsurlaub von Arbeit und Leben Hessen in Görlitz

Ein Bildungsurlaub führte Interessenten von Arbeit und Leben Hessen in der Zeit vom 27.8. - 1.9.2017 nach Görlitz. Das Seminar trug den Titel "Görlitz - Stadt der Senioren" - Best Practice für eine alternde Gesellschaft. Anlass dieser Reise war, dass Arbeit und Leben Hessen in der Vergangenheit bereits eine Vielzahl von Seminaren zu dem Themenfeld im Rhein-Main-Gebiet durchgeführt hat und dass jetzt der Vorschlag von ehemaligen Teilnehmenden aufgriffen wurde, über den "hessischen Teller-rand" zu schauen. Görlitz wurde ausgewählt, da der Ruf der Stadt, seniorenfreundlich zu sein, sich bundesweit verbreitet hat. Das Interesse am Seminar war sehr groß, 16 Teilnehmer aus Hessen und 4 weiteren Bundesländern waren in Görlitz, um mehr über die Stadt, ihre Umgebung und insbesondere die seniorenfreundliche Gestaltung und das Selbstverständnis engagierter Akteure innerhalb der Stadt in Bezug auf Wohnen, Freizeit, Mobilität, Barrierefreiheit, Stadt- und Verkehrsplanung, ehrenamtliches Engagement im Alter, etc. zu erfahren. Eine kleine Gruppe SKTler (Hr. Marakanow, Hr. Prof. Geierhos, Hr. Rosenstiel, Hr. Wagenknecht) und Vertreter der  Stadtverwaltungen Görlitz (Hr. Kubasch) und Zgorzelec (Fr. Sokolowska) wurde gebeten, sich am 29. August an einer Gesprächsrunde im Seminarraum des Hotel Hothertor mit Teilnehmern von Arbeit und Leben Hessen zu beteiligen.Nach einer persönlichen Vorstellunsrunde aller Teilnehmer stellte Kursleiterin Frau Wilhelm das Anliegen des Bildungsurlaubs vor. Folgende Themen standen dabei im Mittelpunkt:

Kennenlernen der seniorengerechten und -freundlichen Stadt Görlitz;

Entwicklungen und Perspektiven von Seniorenpolitik und sozialpolitischer Themen;

Älterwerden und Gestaltung von Leben, Wohnen, Freizeit und Arbeiten in der älter werdenden deutschen Gesellschaft am Beispiel Görlitz im Vergleich mit anderen Regionen und Städten;

Chancen und Risiken für älter werdende Menschen im Hinblick auf Herkunftsregionen und ihre Handlungsmöglichkeiten, –perspektiven und Herausforderungen.

Hr. Marakanow, Hr. Prof. Geierhos, Hr. Rosenstiel, Hr. Wagenknecht berichteten im 3-stündigen Gespräch über die Entstehung des SKT (Konzept, Idee, Geschichte), Erfahrungen, regionale Einbindung des SeniorKompetenzTeams im deutsch-polnischen Grenzgebiet sowie Zusammenarbeit mit Kommunen, Seniorenvertretungen/-einrichtungen, Ehrenamtlichen. Herr Kubasch und Frau Sokolowska gaben  einen Einblick der Zusammenarbeit der Europastadt Görlitz/Zgorzelec, in das Konzept familienfreundliche Stadt Görlitz, zu Interessen-vertretungen für SeniorInnen, Engagementmöglichkeiten  im Alter, Wohnen, Leben, Freizeit, Arbeit im Alter in Görlitz und Zgorzelec.

Erfahrung ist Zukunft
Vorstellung der Arbeit des Seniorkompetenzteams
SKT görlitz im IBZ juli 2017_Vortrag 260
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Bildungsexkursion ins Fahrzeugmuseum Liberec

Am 14. Oktober besuchten 15 Mitstreiter des SKT und Sympathi-santen vom AWO-Schachcafe und Frauenbund das Technische Museum/Fahrzeugmuseum in Liberec. Dieses Museum wurde gegründet, um die Bedeutung der industriellen Produktion nicht nur in Liberec, sondern in der gesamten Region Liberec und der benachbarten Grenzregionen zu präsentieren. Liberec hat eine große Tradition in der industriellen Produktion und war schon von eh und je mit Technik und technischen Erzeugnissen verbunen. Die Glas- und Textilindustrie brachten nicht nur den wirtschaftlichen Aufschwung, sondern auch das Bedürfnis dauernder technischer Innovationen.  

Friedhofsführung 31. Mai 2017

"DREI ROSEN FÜR EINEN FREUND"

mit Evelin Mühle und Rolf-Thomas Lehmann

Lieber Herr Knospe und liebe Teilnehmer,

gerne gebe ich das Dankeschön von Frau Mühle weiter! Leider habe ich nicht von allen Teilnehmern die Mailadresse.
Vielleicht kann Herr Knospe die Nachricht noch weitergeben. Das wäre schön.Die Spende verdient es eigentlich auch auf unserer SKT Homepage genannt zu werden:
Anneliese Karst